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Zwei ASUS Ascent GX10 in dunklem Studio mit cyan und magenta Licht

Lokale LLMs im Unternehmen: KI ohne Cloud, ohne Token-Rechnung

Veröffentlicht am 14. September 2026Von Philipp Baldauf, CEO & Co-Founder

Viele Teams wollen die Qualität von ChatGPT. Sie dürfen aber Verträge, Kundendaten und internes Wissen nicht an einen API-Anbieter schicken. Genau deshalb setzen wir lokale LLMs ein.

Ein lokales LLM ist ein Sprachmodell, das auf Hardware im eigenen Netz läuft. Prompts, Dateien und Antworten verlassen das Haus nicht. Es gibt keine Token-Rechnung an OpenAI oder Anthropic. Und das Bauchgefühl bei der DSGVO wird kleiner, weil die Daten erst gar nicht rausgehen.

Wir haben das nicht nur ausprobiert. Wir betreiben es für uns und für Kunden.

Zwei ASUS Ascent GX10. DeepSeek V4 Flash. Eine Oberfläche, die sich anfühlt wie ein Produkt, nicht wie ein Forschungsprojekt.

Local AI: Frage ans Unternehmenswissen, Antwort mit Quellen.

Zwei Boxen auf dem Schreibtisch. Ein KI-System, das ohne Cloud auskommt.

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ASUS Ascent GX10 im Einsatz

128 GB

Unified Memory pro Gerät

0 €

API-Kosten pro Token

Was wir gebaut haben

Die Hardware sind zwei ASUS Ascent GX10. Jede Box bringt den GB10 Grace Blackwell Superchip, 128 GB kohärenten Unified Memory und bis zu 1 PetaFLOP bei FP4 mit. Sie ist 15 mal 15 mal 5 Zentimeter groß und hängt an einer normalen Steckdose. Kein Serverraum, kein Rack. Schreibtisch.

Darauf läuft DeepSeek V4 Flash. Schnell genug für den Alltag, stark genug für Agenten und langes Kontextfenster.

Davor sitzt die Oberfläche, die das Team wirklich benutzt: Chat, Rechte, Wissensbasen, Agenten, Modellwahl. Für den Kunden heißt das nicht Setup-Projekt. Es heißt: ein interner KI-Chat, der auf euer Unternehmenswissen zugreift und vom ersten Tag an funktioniert.

Wir nennen das Ahoi AI.

Was Teams damit tun

  • Fragen an Richtlinien, Verträge, Angebote und interne Wikis stellen, mit Quellen statt Bauchgefühl
  • Agenten für Vertrieb, Support, HR oder Finance bauen, die nur das dürfen, was ihr festlegt
  • Zwischen lokalem Modell und Cloud-Modell wechseln, wenn eine Aufgabe das braucht
  • Wissen ablegen, ohne dass es in einem US-Prompt landet

Wie Retrieval und Wissensbasen unter der Haube funktionieren, haben wir in Vom langen Prompt zu RAG aufgeschrieben. Hier geht es um den ganzen Stack: Hardware, Modell, Oberfläche, Betrieb.

Ahoi AI Chat im MacBook
Ahoi AI im MacBook: lokales Modell, Agent und Quellen aus der Wissensbasis.
Ahoi AI Agenten im MacBook
Agenten in Ahoi AI: eigenes Wissen, eigener Ton, lokal oder mit einem anderen Modell.

So läuft der Stack

  1. Hardware im Haus. Die zwei ASUS Ascent GX10 stehen bei uns oder im Netz des Kunden. Daten bleiben dort.
  2. Modell lokal. DeepSeek V4 Flash beantwortet den Alltag. Andere Modelle hängen wir dazu, lokal oder per API, wenn es die Aufgabe verlangt.
  3. Oberfläche mit Wissen und Agenten. Chat, Dateien, Agenten, Rechte. Fertig für die Leute, die damit arbeiten sollen, nicht nur für uns.

Lokal gegen die Cloud API

Kurz: Cloud ist schnell und stark. Lokal hält die Daten im Haus und streicht die Token-Rechnung. Den Rest zeigt der Vergleich darunter.

Was lokal nicht magisch löst

Ein lokales LLM ist nicht immer das beste Modell der Welt. Manche Aufgaben bleiben in der Cloud besser. Deshalb hängt Ahoi AI auch andere Modelle an, wenn ihr das wollt.

Die Boxen sind auch nicht umsonst. Sie ersetzen die monatliche Token-Rechnung durch eine Investition, die sich rechnet, sobald ein Team wirklich damit arbeitet.

Und "lokal" allein macht noch keine saubere Organisation. Rechte, Logs, Quellen, was ins Modell darf: das setzen wir mit euch auf. Sonst habt ihr nur einen schnellen Chat ohne Halt.

Vergleich lokale LLMs gegen Cloud APIs
Lokal gegen Cloud: Daten, Kosten, Kontrolle.

Häufige Fragen zu lokalen LLMs

Wenn ihr KI im Unternehmen wollt, ohne jedes Dokument in eine API zu kippen, ist das der Weg, den wir selbst gehen und für Kunden bauen.

Hardware, Modell, Oberfläche, Wissen, Agenten, Betrieb. Ein System, das im Haus bleibt.

Willst du KI, die im Haus bleibt?