KI, die ohne Cloud auskommt.
Ein KI-Assistent, der komplett auf deiner eigenen Hardware läuft: kein Cloud-Dienst, keine externen API-Aufrufe, keine Daten, die dein Firmennetz verlassen.

- Komplett on-premise
- Deine Daten verlassen nie dein Netzwerk
- Keine Lizenzgebühren pro Nutzer
Local AI in einer Minute
Vom Problem über den Assistenten bis zu den Agenten: So arbeitet Local AI in deinem Firmennetz.
Cloud-KI ist für dich keine Option. Zu Recht.
In vielen Industriebetrieben ist ChatGPT & Co. gesperrt. Nicht aus Technikfeindlichkeit, sondern weil die Gründe stichhaltig sind.
Die Daten verlassen das Haus.
Jede Anfrage an einen Cloud-Dienst schickt Inhalte auf Server außerhalb deines Unternehmens, oft außerhalb der EU. Bei Konstruktionsdaten, Angeboten oder Personalthemen ist das ein Ausschlussgrund.
Die IT-Richtlinie sagt Nein.
Interne IT-Sicherheit, Datenschutz, Geheimhaltung gegenüber Kunden: Viele Betriebe haben öffentliche KI-Dienste deshalb ausdrücklich untersagt. Wer sie trotzdem nutzt, verstößt gegen die eigenen Regeln.
Niemand kann prüfen, was mit den Eingaben passiert.
Speicherdauer, Nutzung fürs Training, Subunternehmer: Die Bedingungen legt der Anbieter fest, und er kann sie ändern. Deine IT kann das weder kontrollieren noch auditieren.
- Das Ergebnis
Gar keine KI.
Dein Wissen steckt in Serviceberichten, Maschinendokumentation und den Köpfen erfahrener Mitarbeitender, die bald in Pension gehen. Einen erlaubten Weg, es mit KI nutzbar zu machen, gibt es bisher nicht.
So funktioniert’s
Vier Bausteine, die alle in deinem Netzwerk laufen. Nichts davon ist eine Blackbox, und alles kannst du dir vor Ort ansehen.
Deine Mitarbeitenden
Web-Chat im Browser, am Arbeitsplatz oder am Tablet in der Halle.
KI-Workstation
- Sprachmodell
- Suchindex über deine Dokumente
- Agenten
- Konnektoren
Deine Systeme
- Fileserver & DMS
- Serviceberichte
- ERP
- Dokumenten-Workflows
Cloud-KI-Dienste und externe APIs: keine Verbindung, keine Daten nach außen.
- 01 · Hardware
Eine KI-Workstation in deinem Serverraum
Ein kompaktes, leistungsstarkes System führt die Sprachmodelle aus. Du kaufst es einmal, es steht bei dir und gehört dir. Die Leistungsklasse legen wir im Konzept fest, passend zu deinen Anwendungsfällen.
- 02 · Modelle
Sprachmodelle, die bei dir laufen
Das Sprachmodell liegt vollständig auf deiner Workstation und rechnet dort. Keine Anfrage geht an einen externen Dienst. Erscheint ein besseres Modell, tauschen wir es aus, ohne neuen Vertrag.
- 03 · Wissen
Suche über deine eigenen Dokumente
Handbücher, Serviceberichte und Prozessbeschreibungen werden durchsuchbar gemacht, und der Suchindex liegt auf deiner Hardware. Der Assistent nennt zu jeder Antwort die Quellen und sagt offen, wenn deine Unterlagen keine Antwort hergeben. Welches Team welche Ordner sieht, legst du über Freigaben fest.
- 04 · Anbindung
Web-Chat und Konnektoren
Deine Mitarbeitenden arbeiten im Browser, ohne Installation. Über Konnektoren liest der Assistent Daten aus bestehenden Systemen wie ERP oder Dokumenten-Workflows. Welche Schnittstellen es gibt und was gelesen werden darf, klären wir im Workshop.

Gemacht für Daten, die unter die DSGVO fallen
Sobald personenbezogene Daten im Spiel sind, wird Cloud-KI kompliziert. Mit Local AI fallen die schwierigsten Fragen weg, weil kein KI-Anbieter beteiligt ist.
Datenübermittlung
Cloud-KIDie Daten gehen an die Rechenzentren des Anbieters, oft außerhalb der EU. Dafür brauchst du eine rechtliche Grundlage.
Local AIDie Daten bleiben in deinem Firmennetz. Es gibt keine Übermittlung an einen KI-Anbieter.
Auftragsverarbeitung
Cloud-KIDer KI-Anbieter wird zum Auftragsverarbeiter, mit Vertrag, Prüfung und seinen Subunternehmern.
Local AIKein externer KI-Dienst verarbeitet deine Daten, also auch kein zusätzlicher Auftragsverarbeiter dafür.
Speicherung und Löschung
Cloud-KIWie lange Eingaben gespeichert werden und wofür sie genutzt werden, legt der Anbieter fest.
Local AISpeicherung, Zugriffe und Löschung steuerst du selbst, auf deiner eigenen Hardware.
Daten, die bisher tabu waren
Genau dort, wo personenbezogene Daten stecken, liegt oft das meiste Wissen. Mit Local AI kannst du es nutzen.
- Personalwesen
Personalakten, Verträge, Betriebsvereinbarungen
Welche Regelung für Schichtarbeit gilt, was im Arbeitsvertrag steht, welche Schulungen fehlen: Fragen, die personenbezogene Daten berühren, ohne dass sie das Haus verlassen.
- Kunden und Vertrieb
Korrespondenz, Angebote, Ansprechpartner
Frühere Angebote und Kundenkorrespondenz durchsuchen, samt Namen und Kontaktdaten, die in keinem Cloud-Dienst landen sollen.
- Qualität und Reklamationen
Reklamationen und Prüfberichte
Reklamationen mit Kundennamen, Prüfberichte mit Unterschriften, Maßnahmen mit Verantwortlichen: auswertbar, ohne sie vorher zu anonymisieren.
- Besonders schützenswertArbeitssicherheit
Unfallberichte und Unterweisungen
Unfallberichte enthalten Gesundheitsdaten, die die DSGVO besonders schützt. Genau solche Unterlagen gehören auf die eigene Hardware.
Wofür du es einsetzen kannst
Vier typische Situationen aus Produktion, Service und Einkauf. Die Beispiele sind illustrativ, die Arbeitsweise dahinter ist echt.
- Technikerassistenz
Der Servicetechniker fragt, bevor er schraubt.
Eine Anlage zeigt ein Fehlerbild, das der Techniker vor Ort noch nie gesehen hat. Statt drei Ordner und das Ticketsystem zu durchsuchen, fragt er am Tablet.
Frage:
„Der Hydraulikdruck an Presse 4 fällt nach dem Werkzeugwechsel ab. Was war da schon einmal die Ursache?“
Antwort: Der Assistent fasst frühere Serviceberichte zu diesem Fehlerbild zusammen und verlinkt die Stellen, aus denen er das hat.
- Serviceberichte
- Wartungshandbuch
- Wissenssicherung
Das Wissen bleibt, wenn der Kollege in Pension geht.
Ein Instandhalter mit jahrzehntelanger Erfahrung geht bald in Pension. Seine Notizen, Schichtbuch-Einträge und Übergabeprotokolle werden Teil der Wissensbasis.
Frage:
„Worauf muss ich beim Anfahren der Linie nach dem Betriebsurlaub achten?“
Antwort: Die Antwort stützt sich auf seine Aufzeichnungen, auch dann noch, wenn er nicht mehr im Haus ist.
- Schichtbuch
- Übergabeprotokolle
- Dokumentenverarbeitung
Das Lastenheft des Kunden, gegen deine Standards geprüft.
Mit einer Anfrage kommt ein umfangreiches Lastenheft. Der Assistent gleicht die Anforderungen mit deinen internen Werknormen ab.
Frage:
„Welche Anforderungen in diesem Lastenheft weichen von unserer Werknorm für Oberflächenbehandlung ab?“
Antwort: Eine Liste der Abweichungen mit Verweis auf die jeweilige Seite. Als Vorarbeit für die Fachabteilung, nicht als Ersatz für sie.
- Lastenheft (Upload)
- Werknormen
- ERP-Datenabfrage
ERP-Daten abfragen, ohne einen Bericht zu bauen.
Die Einkaufsleiterin braucht schnell eine Übersicht, für die es im ERP keinen fertigen Bericht gibt.
Frage:
„Welche offenen Bestellungen bei Lieferant X haben einen Liefertermin nach Monatsende?“
Antwort: Der Assistent liest die Daten über einen lesenden Konnektor aus dem ERP und liefert eine Tabelle zum Weiterarbeiten.
- ERP: Bestellungen
Nicht nur antworten: Agenten, die Aufgaben erledigen
Ein Agent ist ein Assistent mit festem Auftrag. Er nutzt die Werkzeuge, die du ihm freigibst, und arbeitet eine Aufgabe Schritt für Schritt ab. Genauso lokal wie alles andere.
Einrichten ohne Programmierung
Anleitung, passende Dokumente und erlaubte Werkzeuge in einem Formular festlegen. Fertig ist ein Agent für genau eine Aufgabe.
Nur die Werkzeuge, die du freigibst
Dokumentensuche, Auswertungen von Tabellen, Konnektoren zu ERP und DMS: Ein Agent kann nur, was du ihm erlaubst.
Jeder Schritt nachvollziehbar
Du siehst, welche Schritte der Agent gemacht und welche Quellen er genutzt hat, bevor du das Ergebnis übernimmst.
Im Team teilen, zeitgesteuert ausführen
Ein guter Agent steht dem ganzen Team zur Verfügung. Wiederkehrende Aufgaben laufen zu festen Zeiten.

Beispiele für Agenten
Reklamations-Agent
Liest neue Reklamationen, sucht ähnliche Fälle und bereitet die Stellungnahme vor.
Angebots-Agent
Stellt aus Anfrage, früheren Angeboten und Preislisten einen Angebotsentwurf zusammen.
Onboarding-Agent
Beantwortet neuen Kolleginnen und Kollegen Fragen zu Abläufen, Richtlinien und Ansprechpartnern.
Wochenbericht-Agent
Fasst jeden Montag Störungen und Wartungen der Vorwoche aus den Schichtbüchern zusammen.
Was es kostet, und wie du hinkommst
Du investierst einmal in Hardware und bezahlst unsere Arbeit. Laufende Lizenzgebühren pro Nutzer oder pro Token gibt es nicht.
- 01
Use-Case-Workshop
Mit IT und Fachabteilung klären wir, wo KI bei dir wirklich hilft, welche Datenquellen es gibt und was deine IT-Richtlinien verlangen.
- 02
Konzept
Architektur, Hardware-Dimensionierung, Konnektoren und Berechtigungen. Danach weißt du, was du kaufst und warum.
- 03
Hardware-Setup & Einschulung
Wir richten die Workstation bei dir ein, binden die ersten Datenquellen an und schulen deine Mitarbeitenden ein.
- 04
Laufende Betreuung
Updates, neue Modelle, weitere Datenquellen und Anwendungsfälle. Wir betreiben, was wir gebaut haben.
Das Kostenmodell
- Hardware
Einmal gekauft
Du bezahlst die Workstation einmal. Sie steht in deinem Serverraum und gehört dir.
- Lizenzen
Keine laufenden Gebühren
Keine Kosten pro Nutzer, pro Anfrage oder pro Token. Auch nicht, wenn mehr Leute mitarbeiten.
- Unsere Leistung
Ein Angebot für deinen Fall
Workshop, Konzept, Setup und Betreuung: Nach dem Workshop bekommst du ein konkretes Angebot, keine Preisliste.
Warum Ahoi Kapptn!
Wir sind ein Softwareunternehmen aus Linz. Wir bauen digitale Produkte von Anfang bis Ende und kümmern uns danach um den Betrieb.
Alles aus einer Hand
Workshop, Konzept, Software, Hardware-Setup und Betreuung. Du hast einen Ansprechpartner, nicht fünf Dienstleister, die sich gegenseitig die Verantwortung zuschieben.
Wir betreiben, was wir bauen
Nach dem Go-live sind wir nicht weg. Updates, Modellwechsel und neue Datenquellen übernehmen wir, so wie bei den anderen Produkten, die wir betreiben.
Aus Linz, seit 2016
Wir sitzen in Oberösterreich, kommen zu dir in den Betrieb und bauen seit 2016 digitale Produkte, von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb.
Oft gefragt, einmal beantwortet
Die wichtigsten Antworten zu Datenschutz, Funktion und Betrieb. Deine Frage ist nicht dabei? Wir beantworten sie im Erstgespräch.
Frage stellenDatenschutz & Sicherheit
Ist Local AI DSGVO-konform?
Konform ist nie ein Werkzeug allein, sondern immer der Einsatz. Local AI nimmt dir aber die schwierigsten Punkte ab: keine Übermittlung an einen KI-Anbieter, kein externer KI-Dienst als Auftragsverarbeiter, Speicherung und Löschung in deiner Hand. Welche Daten wo liegen, beschreibt das Konzept aus dem Workshop, eine gute Grundlage für deinen Datenschutzbeauftragten.
Werden unsere Daten zum Training fremder Modelle verwendet?
Nein. Deine Dokumente, Fragen und Antworten verlassen dein Firmennetz nicht und gehen an keinen Anbieter. Es gibt niemanden außerhalb, der sie speichern, auswerten oder weiterverwenden könnte.
Braucht das System eine Internetverbindung?
Für den Betrieb nicht. Anfragen, Dokumente und Antworten bleiben in deinem Firmennetz. Wie Updates und neue Modelle auf die Workstation kommen, legen wir gemeinsam mit deiner IT fest.
Wer sieht welche Dokumente?
Du legst über Team-Freigaben fest, welche Ordner für wen durchsuchbar sind. Welche Berechtigungen aus deinen bestehenden Systemen übernommen werden, klären wir im Konzept.
Assistent & Agenten
Was ist der Unterschied zwischen Assistent und Agent?
Der Assistent beantwortet Fragen. Ein Agent bekommt eine Aufgabe und erledigt sie in mehreren Schritten, zum Beispiel suchen, auswerten und einen Entwurf schreiben. Welche Werkzeuge er dafür nutzen darf, legst du fest.
Sind lokale Modelle gut genug?
Für die Arbeit mit deinen eigenen Dokumenten und Daten in vielen Fällen ja. In manchen Disziplinen sind die größten Cloud-Modelle stärker. Deshalb prüfen wir im Workshop an deinen Unterlagen, was realistisch ist, bevor du Hardware kaufst.
Was ist, wenn der Assistent etwas Falsches sagt?
Das kann passieren, wie bei jeder KI. Deshalb nennt der Assistent zu jeder Antwort die Dokumente, auf die er sich stützt, damit du nachprüfen kannst. Und wenn deine Unterlagen keine Antwort hergeben, sagt er das, statt etwas zu erfinden.
Welche Dokumente kann der Assistent lesen?
Gängige Formate wie PDF, Word, Excel, PowerPoint und Textdateien. Welche Quellen wir anbinden, vom Fileserver bis zum Dokumentenmanagement, und in welcher Reihenfolge, klären wir im Workshop.
In welchen Sprachen funktioniert das?
Der Assistent antwortet in der Sprache, in der du fragst. Eine deutsche Frage zu einem englischen Handbuch bekommt also eine deutsche Antwort.
Einführung & Betrieb
Was brauchen wir in unserer IT dafür?
Einen Platz im Serverraum mit Strom und Netzwerkanschluss. Deine Mitarbeitenden brauchen nur einen Browser, installiert wird auf den Arbeitsplätzen nichts. Die Details stimmen wir im Konzept mit deiner IT ab.
Können wir klein anfangen?
Ja, und das empfehlen wir auch. Wir starten mit dem Anwendungsfall aus dem Workshop, der den größten Nutzen bringt. Weitere Datenquellen und Abteilungen kommen dazu, wenn der erste Fall im Alltag funktioniert.
Was passiert, wenn ein besseres Modell erscheint?
Das Sprachmodell lässt sich austauschen. Wir testen neue Modelle und spielen sie im Rahmen der Betreuung ein, wenn sie für deine Anwendungsfälle besser sind. Ohne neuen Vertrag und ohne neue Lizenz.
Wer kümmert sich um Wartung und Updates?
Wir. Die laufende Betreuung umfasst Updates, Modellwechsel und neue Datenquellen. Deine IT muss sich nicht in den Betrieb eines KI-Systems einarbeiten.
Leinen los: Starte mit einem Workshop.
Schreib uns kurz, wo du KI einsetzen willst und was deine IT-Richtlinie dazu sagt. Wir melden uns persönlich und klären in einem ersten Gespräch, ob ein Workshop für dich Sinn ergibt.
Telefon
+43 677 612 791 77