KI-Agenten, die Aufgaben im Unternehmen erledigen
Ein Angebots-Agent, der ein PDF in unter 60 Sekunden liefert. Ein Voice-Agent, der Anrufe annimmt. Solche Systeme haben wir erfolgreich in Produktion gebracht. Wir entwickeln sie für deine Abläufe und übernehmen den Betrieb.
KI-Agenten sind KI-Systeme, die einen Auftrag in mehreren Schritten bearbeiten und dafür freigegebene Datenquellen und Werkzeuge nutzen. Ihr Nutzen entsteht im Arbeitsalltag: weniger manuelle Schritte, nachvollziehbare Ergebnisse und klare Verantwortung.

Was ist ein KI-Agent und welche Typen gibt es?
Ein KI-Agent ist ein Softwareassistent, der mit einem Sprachmodell Aufgaben bearbeitet, passende Werkzeuge aufruft und innerhalb festgelegter Grenzen handelt. Ein Chatbot beantwortet vor allem Fragen. Ein Agent kann zusätzlich Daten abrufen, einen Entwurf erstellen oder einen Vorgang im CRM dokumentieren. Bei AI Agents legst du fest, welche Daten und Aktionen erlaubt sind.
Wissens-Agent
Er sucht in Handbüchern, Richtlinien oder Serviceberichten und beantwortet Fragen mit Quellenangaben. Das hilft, wenn Mitarbeitende Wissen aus mehreren Ablagen brauchen.
Prozess-Agent
Er verbindet Arbeitsschritte über mehrere Systeme hinweg. Beispielsweise gleicht er eine Anfrage mit früheren Angeboten ab und bereitet einen Angebotsentwurf zur Prüfung vor.
Voice-Agent
Er nimmt Anrufe entgegen, klärt das Anliegen und antwortet, verbindet oder dokumentiert. Den Voice-Agenten Toni haben wir genau dafür gebaut und in Produktion gebracht.
Daten-Agent
Er liest freigegebene Daten aus Systemen wie dem ERP und bereitet Auswertungen vor. Dein Team kann offene Bestellungen abfragen, ohne für jede Frage einen neuen Bericht zu bauen.
Multi-Agent-Systeme
Mehrere spezialisierte Agenten teilen sich einen Auftrag, etwa Recherche, Auswertung und Entwurf. Diese Architektur braucht klar geregelte Übergaben und lohnt sich nur, wenn die Aufteilung den Ablauf verbessert.
Wie Agenten in unsere übrigen Leistungen passen, zeigt der Überblick zu KI für Unternehmen.
KI-Agenten in Produktion: Angebot in 60 Sekunden, Toni und Support
Wir haben Agenten für Angebotserstellung, Telefon und Support erfolgreich in Produktion gebracht, mit angebundenen Systemen und menschlicher Kontrolle.
Angebot in unter 60 Sekunden
Im Vertrieb kostet das Zusammenstellen eines Angebots manuelle Arbeit. Der Agent, den wir dafür gebaut haben, erstellt Projektspezifikationen, vergleicht frühere Angebote, schätzt den Aufwand und erzeugt ein vollständiges Angebots-PDF in unter 60 Sekunden. Über MCP sind die benötigten Werkzeuge angebunden. Das PDF landet im CRM, ein Mensch im Vertrieb prüft es und gibt es frei.
Zusammen mit weiteren MCP-Workflows spart das rund 100 Stunden manueller Arbeit pro Monat in Vertrieb und Administration. Den Ablauf beschreibt unser Praxisbericht zu MCP.
Toni: Anrufe bearbeiten und übergeben
Toni versteht Anliegen wie Projektanfragen, Support, Rechnungen und Rückrufe. Er beantwortet Fragen, leitet weiter oder dokumentiert im angebundenen System. Prompts, Routing, Integrationen und Dashboard haben wir selbst entwickelt.
Die Architektur verbindet gpt-realtime, Twilio und einen MCP-Layer. Teste Toni unter +43 677 61279177 und erlebe, wie ein Voice-Agent mit einem konkreten Anliegen umgeht. Für die Jobplattform Just Jobs ist ein Support-Agent im Einsatz: Er beantwortet wiederkehrende Fragen und gibt alles, was er nicht sicher weiß, an das Team weiter.
So funktioniert die Architektur
Ein Agent verbindet ein Sprachmodell mit Wissen und Werkzeugen; Berechtigungen, Freigaben und Überwachung begrenzen seinen Handlungsspielraum.
- LLM: Das Sprachmodell verarbeitet Sprache und schlägt nächste Schritte vor. Es ersetzt keine verlässlichen Unternehmensdaten.
- Tools über MCP: Das Model Context Protocol verbindet den Agenten mit freigegebenen Funktionen, etwa einer CRM-Abfrage oder dem Erstellen eines Dokuments. Die Zugriffsrechte werden gesondert festgelegt.
- Wissensbasis und RAG: Eine Suche liefert passende Ausschnitte aus deinen Dokumenten an das Modell. RAG bedeutet Retrieval Augmented Generation: Antworten werden mit gefundenen Informationen ergänzt.
- Guardrails: Regeln begrenzen erlaubte Aktionen und prüfen Eingaben und Ausgaben. Bei fehlenden Informationen braucht es einen definierten Abbruch oder eine Übergabe.
- Human in the Loop: Ein Mensch prüft festgelegte Ergebnisse oder gibt folgenreiche Aktionen frei, bevor der Prozess weiterläuft.
- Logging: Protokolle machen Werkzeugaufrufe, verwendete Quellen und Freigaben nachvollziehbar. Umfang und Speicherung richten sich nach dem Einsatz.
- Monitoring: Laufende Überwachung zeigt Fehler, Antwortzeiten und Kosten. Damit verbessern wir den Betrieb.
Wenn deine Daten im Firmennetz bleiben müssen, ist Local AI auf eigener Hardware eine Option. Dort laufen Sprachmodell, Suchindex und Agenten ohne externe API-Aufrufe.

Wann ein Agent die falsche Antwort ist
Ein Agent ist ungeeignet, wenn feste Regeln den Ablauf zuverlässig lösen oder Daten, Berechtigungen und Verantwortliche fehlen.
Ein klarer Wenn-dann-Prozess braucht oft nur klassische Automatisierung. Geht es ausschließlich um Antworten aus Dokumenten, kann ein Wissenschatbot ausreichen. Bei seltenen Aufgaben kann der Integrationsaufwand den Nutzen übersteigen.
Soll ein System folgenreiche Entscheidungen ohne Prüfung treffen, müssen wir den Auftrag begrenzen und eine Freigabe vorsehen. Wir prüfen deshalb zuerst den Prozess: Was kostet heute Zeit, welche Fehler sind tolerierbar und wer übernimmt bei Ausnahmen?
Der passende Einstieg richtet sich nach deinem Prozess
Wir klären zuerst, ob du einen Agenten, einen festen Workflow oder einen Wissenschatbot brauchst.
KI-Agenten Entwicklung
Mit KI-Beratung priorisierst du den Anwendungsfall und klärst Datenzugriff, Nutzen und Grenzen, bevor die Umsetzung beginnt.
Wiederkehrende Abläufe
Für feste Arbeitsschritte prüfen wir eine Automatisierung mit oder ohne Sprachmodell. Ein Agent kommt dazu, wenn flexible Werkzeugwahl sinnvoll ist.
Antworten aus deinem Wissen
Für Fragen zu internen Unterlagen entwickeln wir Chatbots mit Wissensbasis und Quellenangaben. Daraus kann bei Bedarf ein handlungsfähiger Agent werden.
Von der ersten Aufgabe zum laufenden Betrieb
Wir starten mit einem begrenzten Anwendungsfall und einem verlässlichen Plan für Umfang, Zeit und Budget.
Nach dem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch folgt eine kompakte Discovery zum Fixpreis. Sie klärt Datenquellen, Schnittstellen, Freigaben und das messbare Ziel.
Die Umsetzung erfolgt als monatliches Team-Kontingent mit vorab bekannten Kosten und flexiblem Umfang. Dasselbe erfahrene Team begleitet Entwicklung und Betrieb. Philipp Jahoda, CTO und Mitgründer, verantwortet die KI-Systeme, die wir für Kunden in Produktion bringen. Dahinter steht Ahoi Kapptn! mit 20+ Menschen und 13+ Jahren Lieferverantwortung.
Agenten im Einsatz
Agenten, die wir in Produktion gebracht haben: Sie erstellen Angebote, bereiten Rechnungen vor und nehmen Anrufe an.




Verwandte Leistungen
Häufige Fragen zur Entwicklung und zum Betrieb
Sie suchen Informationen, gleichen Daten ab und erstellen Entwürfe. Ein Angebots-Agent, den wir gebaut haben, erzeugt Angebots-PDFs in unter 60 Sekunden, der Vertrieb prüft und gibt sie frei. Den Nutzen für dein Unternehmen klären wir anhand deines Prozesses.
Der Aufwand hängt von Schnittstellen, Datenqualität, Freigaben und Betriebsanforderungen ab. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erstellt eine Discovery zum Fixpreis den Plan für Umfang, Zeit und Budget. Die Entwicklung rechnen wir als monatliches Team-Kontingent ab; Modell- und Infrastrukturkosten berücksichtigen wir im Budget.
Das hängt davon ab, wie klar die Aufgabe ist und welche Daten und Schnittstellen verfügbar sind. In der Discovery planen wir die Umsetzung und die nötigen Prüfungen vor dem Start. Ein begrenzter erster Anwendungsfall hält den Umfang überschaubar.
Wir klären Datenarten, Zugriffsrechte, Protokollierung und menschliche Freigaben für den konkreten Einsatz. EU-Hosting und der Betrieb auf eigener Hardware sind Optionen. Anforderungen aus DSGVO und EU AI Act berücksichtigen wir mit deinen zuständigen Verantwortlichen im Konzept.
Ahoi Kapptn! begleitet den Betrieb der entwickelten Systeme. Mit deiner IT legen wir Zuständigkeiten, Monitoring, Updates und den Umgang mit Störungen fest. Philipp Jahoda verantwortet als CTO unseren KI-Stack.
Bring einen konkreten Ablauf, typische Eingaben und das gewünschte Ergebnis ins Erstgespräch mit. Gemeinsam prüfen wir, welche Datenquellen zugänglich sind und wer Ergebnisse freigeben soll. Danach kannst du die kompakte Discovery beauftragen.
Ahoi Kapptn! hat Standorte in Linz und Wien und arbeitet auch remote. Termine vor Ort stimmen wir mit dir und deiner IT ab.